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Yuzu Gin Liqueur Flasche
Cherry Bitter Flasche
Earl Grey Vodka Flasche

Yuzu Gin Liqueur

KAKUZO YUZU GIN LIQUEUR

Es beginnt mit der Natur:
Die seltene und elegante Yuzu trifft Mandarine. Sie bilden die Basis unseres einzigartig frischen Gin Liqueurs: ein komplexes Zusammenspiel aus zarter Säure, sanfter Süße und einer leichten Bitternote.

Dann kommt der Gin:
Achtsam ausgewählte Botanicals werden mit größter Sorgfalt in einer der ältesten Brennereien destilliert. So entsteht der einzigartige Geschmack von Kakuzo. Sein fernöstliches Temperament entfaltet sich am Besten auf Eis, als Drink oder in Begleitung eines Tonics.

Yuzu Gin Liqueur Flasche

Cherry Bitter

KAKUZO CHERRY BITTER

Es beginnt mit der Natur:
Köstliche Kirschen, aromatischer Enzian und herbe Grapefruit bilden die Basis unseres besonderen Bitters: ein fruchtig-herbes Gesamtkunstwerk mit den warmen Noten der Kirsche in perfekter Balance zum würzig-wilden Enzian.

Dann kommt der Vodka:
Achtsam gefiltert, mehrfach destilliert und besonders weich – so entsteht der einzigartige Geschmack von Kakuzo. Seinen impulsiven Charakter entfaltet der Bitter am Besten auf Eis, als Negroni oder als Basis für spannende Cocktailkreationen.

Cherry Bitter Flasche

EARL GREY TEA INFUSED VODKA

KAKUZO EARL GREY
TEA INFUSED VODKA

Es beginnt mit Tee:
Sorgfältig ausgewählte Sorten aus Japan, China und Indien bilden die Basis unseres einzigartigen Earl Grey Blend: angenehm würzig und leicht malzig, harmonisch vereint mit Noten von Honig und aromatischen Zitrusfrüchten.

Dann kommt der Vodka:
Achtsam gefiltert, mehrfach destilliert und besonders weich – so entsteht der einzigartige Geschmack von Kakuzo.
Warm genossen entfaltet sich das reiche Aroma des Tees in seiner ganzen Tiefe. Aber natürlich ist unser Vodka auch auf Eis oder im Cocktail etwas ganz Besonderes.

Earl Grey Vodka Flasche

Herstellung

Die sechs Stufen zu KAKUZO

01

Die richtige Balance

Es gibt kein anderes Land auf der Welt, in dem die Gegenwart so einvernehmlich von Jahrtausende alter Tradition und glitzernder Moderne bestimmt wird, wie in Japan. Wer Nippon schon bereist hat, weiß, dass die dort gesammelten Eindrücke ein schier endloser Nährboden für neue Inspiration sind. Das gilt auch für die Ess- und Trinkkultur des Landes – ein unbekannter Genuss, der sich dem Gaumen dennoch sofort erschließt. Denn die japanische Küche spielt gekonnt und auf einzigartige Weise mit Gegensätzen: kalt und warm, neutral und gewürzt oder auch mild und scharf.

Ein Ansatz, der über Jahrhunderte immer weiter verfeinert, perfektioniert und kultiviert wurde – und somit noch heute die kulturelle Identität und Realität perfekt widerspiegelt. Denn erst im gelungenen Umgang mit beiden buddhistischen Elementen Yin und Yang in der richtigen Balance erschließt sich die Mitte.

Dies ist die erste Stufe zu Kakuzo.

02

Der Blick aufs Ganze

Welche Rolle Rituale im alltäglichen Leben in Japan spielen, wird bei der Teezeremonie besonders deutlich. Übernommen von den Chinesen und in der Edo-Zeit im 17. Jahrhundert zu absoluter Blüte gereift, ist die Zubereitung und das Trinken weit mehr als der Prozess, die Blätter mit heißem Wasser zu übergießen und den Tee dann zu genießen. Hier offenbart sich vielmehr die Kunst, die Welt als Ganzes zu sehen – und diese Sicht als verbildlichtes Ritual täglich zu wiederholen.

Es ist dem Gelehrten Okakura Kakuzo zu verdanken, dass diese und andere fernöstliche Praktiken zu Beginn des 20. Jahrhunderts auch in Europa mehr und mehr geschätzt wurden. In seinem Buch „The Book of Tea“ von 1906 erklärte er der westlichen Welt die Geheimnisse Japans und verknüpfte auf geschickte Art Zen-Buddhismus, Taoismus und die Kunst der Teezubereitung. Damit stellte er den Zusammenhang zwischen geistiger Disziplin und die so entstehende Verbindung zur Natur her. Was liegt also näher, diese großartige Leistung angemessen zu würdigen und Okakura Kakuzo als Paten und Namensgeber zu ehren?

Dies ist die zweite Stufe zu Kakuzo.

03

Die spielerische Leichtigkeit

Hätten die Amerikaner die japanische Isolation 1853 nicht kraftstrotzend durchbrochen, wer weiß, ob auf der Insel die Tradition noch heute so gelebt werden würde, wie damals. Fakt ist: Im Japan von heute hat man weder Scheu, meisterhaft zu kopieren, noch dabei Stile zu vermischen. In der Kunst leben so Manga und Anime unbeirrt und in friedlicher Balance mit tradierten Werten. Diese spielerische und dabei immer ausgeglichene Leichtigkeit im Vorgehen ist Programm – und Vorbild. Für Kakuzo bedeutet das: Hier die Ruhe, dort die Ausgelassenheit. Hier die trübe, dort die klare Flüssigkeit. Hier der Tee, dort der Vodka. Bartender experimentieren schon seit langer Zeit mit eigens angesetzten Teeinfusionen – bei Kakuzo jedoch kommt diese Idee zum ersten Mal fertig abgefüllt aus der Flasche.

Dies ist die dritte Stufe zu Kakuzo.

04

Die Wechselwirkung

Zeitgleich zur Teezeremonie entwickelte sich die Ukiyo-e: mit Holzdruck hergestellte Bücher oder Grafiken, die zu Tausenden auf den Strassen verkauft wurden. Sie sind Vorläufer der Comics: Künstler wie Hiroshige, Hokusai und Utamaro verewigten das Treiben auf den Straßen Edos, dem heutigen Tokio. Beliebte Schauspieler und angesagte Kurtisanen wurden mal porträtiert, dann wieder in skurrilen Szenen verunglimpft. Neben diesen Abbildungen kamen so auch weniger burleske, vielmehr besinnliche Werke über Natur und die Jahreszeiten in Umlauf. Diese Arbeiten waren im Westen lange unbekannt – bis sie sich kurz nach der Öffnung Japans 1853 als billiges Verpackungsmaterial für Porzellan auch überall in Europa verbreiteten. Deren fernöstliche, sehr eigene Gestaltungsform sorgten bei Künstlern und Sammlern für grosses Aufsehen und wurden umgehend als Inspiration genutzt: Ohne die Ukiyo-e, so sagt man, gäbe es keine westliche moderne Kunst. Kakuzo nimmt diesen Faden auf – das Etikett spiegelt die Wechselwirkung begeistert wider.

Dies ist die vierte Stufe zu Kakuzo.

05

Die spirituelle Welt

Neben den Porträts und Landschaften der Ukiyo-e ist Kakuzo von einem weiteren Genre inspiriert: Yokai – die Fabelwesen der Geisterwelt. Tief in der japanischen Tradition verwurzelt, stehen sie stellvertretend für das Unerklärliche und Übernatürliche. Mit bestimmten Yokai – oft Tieren – assoziieren die Japaner ganz bestimmte Eigenschaften und magische Fähigkeiten. So werden beispielsweise Kitsune, dem listigen Fuchs, hohe Intelligenz, ein langes Leben und magische Kräfte nachgesagt. Zudem herrscht der Glaube, dass er sich in einen Mensch verwandeln kann. Erregt man hingegen seinen Ärger oder seine Missgunst, sollte man sich vor seiner Reaktion hüten. Frauen verzaubert er, Männer werden Opfer seiner Tricksereien und Spielchen. Tengu, der Himmelshund, hat eine Ursprünge sowohl in der indischen als auch der chinesischen Mythologie. Meist mit Federn und in Menschengestalt, mit roter Haut und einer übergroßen, langen Nase dargestellt, ist Tengu der Kriegsbringer und Gegenspieler zum meist gutmütig dargestellten Kitsune. Beide Positionen vereinigen sich in unserem Teeblatt-Samurai. Ruhe und Sturm in einem – ein Symbol für die Zutaten, die Kakuzo so einzigartig machen.

Dies ist die fünfte Stufe zu Kakuzo.

06

Die sanfte Essenz

Unser individueller Blend kombiniert drei Tee-Sorten: Sencha aus Japan, Keemun aus China und Assam aus Indien: Er ist angenehm würzig, leicht malzig und weist Noten von Honig und aromatischen Zitrusfrüchten auf – eine reichhaltige Geschmackswelt. Durch die sanfte Extraktion des Tees mit fünffach gefiltertem, mehrfach destilliertem und sehr weichem Vodka eröffnet sich ein wundervoll aufregendes Aromaprofil. Das Geheimnis von Kakuzo liegt in der Dosierung und Extraktionszeit des Tees einerseits und der Temperatur und den Volumen % des Vodkas während des Herstellungsprozesses andererseits. So entsteht der einzigartige Geschmack von Kakuzo und bereichert die Barwelt durch eine faszinierende Eigenschaft: Warm genossen entfaltet sich das reiche Aroma des Tees in seiner ganzen Tiefe. Aber natürlich ist unser Vodka auch auf Eis oder im Cocktail etwas ganz Besonderes. Die reife Essenz der unterschiedlichsten Einflüsse – und doch pur und rein in einem.

Dies ist die sechste Stufe zu Kakuzo.

Team

Paul und Marc

…sind die treibende Kraft hinter Kakuzo. Schon zu Schulzeiten haben die beiden Freunde Berlins Barszene ausgiebig erkundet. Besonders der Trend, Cocktails durch Teeinfusionen außergewöhnliche Geschmackswelten zu eröffnen, inspirierte sie nachhaltig. Jahre später, nach ausgiebigen und aufschlussreichen Experimenten in der hauseigenen Badewanne war die Rezeptur 2017 so überzeugend, daß sie sich entschieden, ihre Schöpfung mit der breiten Öffentlichkeit zu teilen – KAKUZO war geboren. Neben der Entwicklung des Geschmacksprofils, verhalf den beiden viel gereisten Asien-Fans, die bildgewaltige Gestaltung des Etikettes zu einer überzeugenden Verbindung zwischen dem Produkt und dessen vielschichtiger Ideenwelten. Kitsune, Tengu, Maneki-Neko und die Winkekatze, ein Drache und ein Koi – eine augenzwinkernde Hommage an fernöstliche Mythen und ihre Fabelwesen.

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